Ballaststoffe sind Stoffe pflanzlichen Ursprungs, die für das reibungslose Funktionieren des Darms unerlässlich sind. Es gibt zwei Arten: löslich und unlöslich, die nicht genau die gleichen Eigenschaften haben. Was sind ihre Eigenschaften? Wie verbessern sie den Transit?

Ballaststoffe: Definition

Fasern sind Verbindungen, die hauptsächlich in Pflanzen vorkommen. Sie werden nach klassifiziert ihrer Wasserlöslichkeit. Es gibt somit zwei Arten von Fasern: SOLUB Fasern die (Pektine, Gummen und Schleime) und unlöslichen Ballaststoffen (Cellulose, Hemicellulose und Lignin). Die beiden Kategorien haben unterschiedliche Interessen, weshalb es wichtig ist, zu beide regelmäßig konsumieren.

Lösliche Fasern

Lösliche Fasern finden sich meistens im Herzen von Pflanzen. Im Dünndarm verklumpen Nahrungsreste an löslichen Ballaststoffen, um dann aus dem Körper gespült zu werden. Im Dickdarm werden lösliche Ballaststoffe von Bakterien angegriffen. Bei Kontakt mit Flüssigkeiten werden diese Fasern zähflüssig und begünstigen so das Abgleiten von Rückständen.

Wo ist es zu finden? In Haferkleie, Hülsenfrüchten und Zitrusfrüchten.

Unlösliche Ballaststoffe

Unlösliche Ballaststoffe sind in der Regel Bestandteil der Schale von Pflanzen. Sie werden von Bakterien weniger leicht angegriffen und fermentieren daher weniger gut. Sie haben die Besonderheit , Wasser zu fixieren und haben ein Quellvermögen sehr hohes.

Sie erhöhen somit das Stuhlvolumen und beschleunigen die Darmpassage durch stimulierende Bewegungen des Verdauungstraktes.

Wo ist es zu finden? In Weizenkleie, viele Früchte und Gemüse wie Kohl, ganz zu schweigen von Brot und Getreide.

Ballaststoffe, ein Plus für die Gesundheit

Die Theorie über den Wert von Ballaststoffen stammt aus den 1970er Jahren. Damals dass die wurde festgestellt, Bevölkerung in Asien und Afrika weniger Darmkrebs hatte als die westliche Bevölkerung. Man glaubte damals, dass die Menge der aufgenommenen Ballaststoffe diesen Unterschied erklären könnte.

Doch die neueste Forschung zeigt, dass es nicht so einfach ist. Ein in der renommierten Zeitschrift veröffentlichter Artikel The Lancet * sagt uns, dass es keine Gewissheit über die präventive Rolle von Fasern beim Auftreten von Darmkrebs gibt. Vor allem bei ist daher Vorsicht geboten der Ballaststoffsupplementierung in Lebensmitteln.

Andererseits ist nachweislich eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung, insbesondere reich an Obst und Gemüse, der beste Garant für eine zufriedenstellende Ballaststoffzufuhr.

Wie viel Ballaststoffe pro Tag?

Ballaststoffreiche Lebensmittel

Ballaststoffe finden sich normalerweise in:

  • Hülsenfrüchte und Hülsenfrüchte (Linsen, weiße oder rote Bohnen, Kichererbsen).
  • Nüsse und Trockenfrüchte (Aprikosen, Pflaumen, Feigen).
  • Frisches Obst und Gemüse (Kohl, Spinat, grüne Bohnen, Karotten, Lauch, Orange, Birne, Pfirsich, Apfel, Zitrus...).
  • Brot, Müsli.
  • Pasta.
  • Haferkleie, Haferflocken, Haferflocken-Müsli...

Ballaststoffreiche Nahrung: Vorsicht vor Verdauungsstörungen!

Wir können uns nicht über Nacht entscheiden, von einer ballaststoffarmen zu einer ballaststoffreichen Ernährung umzusteigen. Dem Körper muss Zeit gegeben werden, sich anzupassen. Tatsächlich kann eine übermäßige und zu schnelle Aufnahme von Ballaststoffen zu Verdauungsstörungen führen unangenehmen und vor allem sehr unangenehmen. Sie müssen daher vorsichtig sein und regelmäßig erhöhen die Menge an Ballaststoffen in Ihrer Ernährung.

Andererseits, und das ist absolut grundlegend, brauchen Fasern Wasser. Ohne diese erweisen sie sich als unwirksam. Daher ist es notwendig, viel zu trinken: 1 Liter bis 1,5 Liter pro Tag.