Ich quäle dich, du quält dich, er quält. Kleine Krisen gehören zu unserem Leben. Aber wenn sie zu oft wiederholt werden, fallen wir darauf rein! Ein paar sanfte Lösungen können helfen, diese Episoden zu überwinden oder besser zu bewältigen. Überblick...

Leiden Sie regelmäßig unter Angstzuständen oder Angstattacken? Hier sind drei Methoden, die Ihnen helfen können, mit diesen Problemen umzugehen.

Sophro-Analyse: verstehen und entspannen

Crises d'angoisse

Die Sophroanalyse, eine Allianz zwischen Sophrologie und Psychoanalyse, macht es möglich, die psychologischen Mechanismen zu verstehen, die bei unseren kleinen Angstattacken ins Spiel kommen, wie zum Beispiel die Angst, bei der Arbeit nicht anzukommen (zu viel Arbeit, zu wenig Zeit, Geschicklichkeitsproblem). Dann ermöglicht Ihnen eine positive Neuprogrammierung, Ihre Ruhe wiederzuerlangen. Es geht darum, diese kleine innere Stimme zum Schweigen zu bringen, diesen mentalen Terroristen "Sie werden es nicht schaffen, Sie saugen...", was sich wahrscheinlich auf eine spätere Abwertung bezieht. Schließlich fördert die Tiefenentspannung, die Atemarbeit die körperliche Entspannung und der direkte Kontakt mit dem Wohlbefinden. Dieser Ansatz ermöglicht es Ihnen, Ihre eigene positive Realität von Geist und Körper zu schaffen.

Wofür: Alle Phobien, sexuelle Zusammenbrüche, Stress.

Progressive Entspannung nach Jacobson: Blockaden lösen

Die von Edmund Jacobson, einem amerikanischen Forscher der Harvard University, in den 1920er Jahren entwickelte Methode ermöglicht es, die im Laufe der Tage angesammelten Spannungen abzubauen. Zuerst erkennen wir Knoten und Muskelblockaden (Trapez, Nacken, Rücken), dann entspannen wir uns durch Kontraktion. Einfache Übungen ermöglichen es Ihnen, sich jeden Teil des Körpers und die Unterschiede zwischen Anspannung und Entspannung bewusst zu machen (ein verknoteter Bauch, eine faltige Stirn, angespannte Augen). Nach und nach schaffen wir es, uns zu entspannen. Die Sitzung: Im Liegen mit geschlossenen Augen üben Sie zunächst die Bauchatmung, um Verspannungen zu lösen. Dann ballen wir unsere Faust ganz fest, bevor wir sie loslassen und uns auf das Gefühl konzentrieren. Eine Reihe von Übungen umfasst den gesamten Körper.

Warum: Im Alltag kann sie so unnötige Spannungen durch affektive oder emotionale Störungen vermeiden. Einschließlich einer Trennung oder Entlassung.

Shiatsu: Energie zurückgewonnen

Shiatsu ist japanischer Herkunft und ist eine mit der Akupunktur verbundene Pressotherapie. Seine wohltuende Wirkung auf das Nervensystem ist dafür bekannt, Energie zu spenden und Selbstvertrauen zu geben. Die Methode: Mit Fingerdruck entlang der Körpermeridiane greift die Shiatsu-Masseurin eine sanfte Massage an. Ihr Ziel: die Energieflüsse, die den Körper durchziehen, stark zu steigern und so Stress weniger Halt zu geben. Es gilt also zu regulieren durch Aktivieren oder Verlangsamen, um ein Gleichgewicht wiederherzustellen. Die Finger laufen im Rhythmus. Es entsteht eine subtile Verbindung zwischen Ihnen und dem Masseur, der sich mit geschlossenen Augen auf die Druckpunkte - die "Tsubos" - konzentriert, um die Lebensenergie - das Ki - in den Meridianen zu berühren. Sein Geschick liegt in der Dosierung der Presskraft, meist gefolgt von einer anhaltenden Dehnung.

Warum: Berührungen sorgen unbestritten für ein wohltuendes Wohlgefühl, aber das ist noch nicht alles: Massagen können Angstzustände lindern und den Einsatz von Beruhigungsmitteln reduzieren.