Was ist das?

Reanimation, Abtreibung heißt etwa 24 volle Wochen der Schwangerschaft mit einem Geburtsgewicht von weniger als 500 g.

Nach diesem Begriff spricht man von Frühgeburt. Etwa 10-20% der Schwangerschaften enden mit einem Spontanabort.

Anzeichen der Krankheit

Die Gefahr einer Abtreibung äußert sich in einem Vaginalausfluss, mehr oder weniger reichlich, manchmal begleitet von Uteruskontraktionen (Schmerzen, die denen während der Menstruation ähnlich sind).

Die Spekulumuntersuchung überprüft, ob das Blut aus der Gebärmutterhöhle kommt. der Uteruskörper ist vergrößert, erweicht, der Gebärmutterhals manchmal dehisziert und ein wenig geöffnet. Der Allgemeinzustand der Frau ist gut. Es gibt oft, aber nicht immer, die Vorstellung von einer späten Periode oder zumindest von Menstruationsstörungen.

Der Ultraschall bestätigt den Verlauf der Schwangerschaft und überprüft das Fehlen einer Eileiterschwangerschaft: Die aktiven Bewegungen verschwinden, die Herzfrequenz zeigt nicht ihre normalen Frequenzschwankungen, die Fruchtwassermenge ist unzureichend (Oligoamnion) oder anderweitig übermäßig (Hydramnion).).

Der Schwangerschaftsabbruch selbst wird durch eine Zunahme der Metrorrhagie (Blutverlust), die das Allgemeinbefinden beeinträchtigen kann, deutliche Uteruskontraktionen und bei der vaginalen Untersuchung ein veränderter, verkürzter, erweiterter Gebärmutterhals angekündigt.

Der Ultraschall zeigt große Auffälligkeiten: Es gibt keine Herzaktivität mehr, noch aktive Bewegungen. der Embryo ist auf den Boden des Fruchtsacks gefallen, der kollabiert ist. Manchmal haben wir ein klares Eibild: Der Embryo ist vollständig verschwunden.

Nach der Abtreibung, wenn die Vertreibung vollständig ist, ist die Entwicklung schnell und einfach. Die Periode kommt etwa einen Monat nach dem Unfall wieder. Zwei Frühkomplikationen sind möglich: schwere Blutungen, die das Leben der Frau betreffen, und Infektionen. Die Risiken sind gering, wenn der Schwangerschaftsabbruch frühzeitig (in den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft) erfolgt.

Ursachen und Risikofaktoren

Es gibt viele. Nach wiederholten Schwangerschaftsabbrüchen wird mit speziellen Untersuchungen (Karyotyp der Eltern, hormonelle Dosierungen etc...) begonnen. Eine isolierte Abtreibung rechtfertigt sie in der Regel nicht.

Ein Schwangerschaftsabbruch, besonders wenn er zu früh ist, ist oft auf eine ovuläre Ursache zurückzuführen

  • Chromosomenaberration, die eine Fehlbildung des Eies verursacht.
  • Ovuläre Infektion (Listeriose, Toxoplasmose , Virus etc...).
  • In diesem Fall kann eine neue Schwangerschaft durchaus ausgetragen werden.

Wiederholte Fehlgeburten haben meist eine mütterliche Ursache. In diesem Fall ist es notwendig, die Ursache zu finden und zu behandeln, um ein Wiederauftreten zu vermeiden:

  • Durch Hysterographie nach der Schwangerschaft festgestellte morphologische Anomalie der Gebärmutter (Fibrom, Fehlbildung, Synechie, Hypoplasie, offener Gebärmutterhals).
  • Endometriumanomalie (Endometritis).
  • Hormonelle Insuffizienz.
  • In-utero-Exposition gegenüber Diethystilbestrol (Arzneimittel, das von der Mutter der Patientin während der Schwangerschaft eingenommen wird).
  • Anämie oder schwerer Nährstoffmangel.
  • Vaginale Infektionen (Mykoplasmen, Chlamydien).
  • Mütterliche Erkrankungen: Diabetes, Syphilis, Infektionskrankheiten .

wird bearbeitet

Im Falle einer drohenden Abtreibung fordert der Arzt die Patientin auf:

  • Bettruhe.
  • Antispasmodika.
  • Analgetika.
  • Progesteron abhängig von hormonellen Ergebnissen.
  • Kurzwirksame Beta-2-Imitationen sind jedoch seit 2013 aufgrund des Risikos von Herzkomplikationen eingeschränkt.

Der Arzt beurteilt die Vitalität der Eizelle per Ultraschall. Wenn die Schwangerschaft abgebrochen wird, kann er auf die spontane Austreibung warten oder eine Uterusentleerung durch Absaugen oder Kürettage durchführen.

Ein offener Biss (zerviko-isthmischer offener Biss) ist eine sehr häufige Anomalie, die frühzeitig erkannt und effektiv behandelt werden kann.

Es ist ein Riss im Nacken, der sich auf die Landenge ausgebreitet hat.

Sie kann angeboren sein und manifestiert sich dann ab der ersten Schwangerschaft oder erworben (nach der Geburt oder erzwungene Erweiterung des Gebärmutterhalses bei einem induzierten Schwangerschaftsabbruch). Es führt oft zu einem späten Abort oder einer Frühgeburt.

Die Behandlung eines offenen Gebärmutterhalses ist unkompliziert und beinhaltet eine Zervixcerclage in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft. Ein dickes, nicht resorbierbares Nahtmaterial wird mit einer Nadel in die äußeren Schichten des Gebärmutterhalses gelegt. Die beiden Enden des Fadens werden zusammengebunden, um die Öffnung des Kragens zu verengen. Der Cerclagedraht wird entweder zu Beginn des 9. Lebensmonats oder bei vorzeitiger Geburt zu Beginn der Wehen entfernt.