Eine Brettsportart, die im Rennskaten, Eiskunstlauf, Hockey... verfügbar ist. Das Neueste im Rollschuhlaufen ist bei jungen Großstädten der letzte Schrei.

roller

Balance ist das Stichwort. Geben Sie 5 Tage Zeit, um mehr oder weniger einsatzbereit zu sein. Ob auf Skates oder Rollerblades (Artistic- und Speedracing), die Straße gehört den "Ridern": Springen, Speed, diverse Figuren...

Eishockey wird auf Rollschuhen und in Teams von 5 Spielern gespielt. Mut und Agilität sind da. Amateure gehören vielmehr zur jüngeren Generation.

Drehtechniken

Bei A Beginner's Corner wird das Körpergewicht weit auseinander auf die Füße verteilt und mit angewinkelten Knien ausgeführt.

Parallel Skates übereinander und parallel, Füße in Scheren und Brust nach vorne gelehnt ermöglichen es Ihnen, die Kurve zu machen. Das Körpergewicht wird mehr auf die vordere Rolle gelegt, die die Bewegung einleitet.

Crossover Dieser Turn ist für diejenigen, die in der Lage sind, die Geschwindigkeit während des Turns zu halten. Die Schwierigkeit besteht darin, beide Füße zu überkreuzen, um sich ohne Verlangsamung drehen zu können.

Rat

Um sich bei Impulsaufnahme und Bremsen nicht zu versteifen, beuge die Knie und trage den Körper wie beim Skifahren etwas nach vorne (der aktuelle Reflex ist eher das Zurücklehnen).

Achten Sie bei jeder Beugung darauf, dass die Brust die Bewegung begleitet, indem Sie sie nach unten gehen lassen, als ob Sie sich hinsetzen wollten.

Bremsen ist eine erlernbare Technik, aber Vorsicht vor Bruch! Beginnen Sie mit dem Bremsen wie bei einem Schneepflug... Beine auseinander, Skatespitzen nach innen und Körpergewicht nach vorne), bevor Sie die Hinterradbremse steuern können.

Unentbehrliches Zubehör: Helm, Schutz für Knie, Ellbogen und Handgelenke.

Eiskunstlauf

Zu zweit, tanzend oder solo erfordert dieser Eissport viel Kraft der unteren Gliedmaßen und eine Kräftigung der Bauch- und Lendengegend.

Es enthält Figuren (Pirouetten, Kurven, Kantenwechsel, Schnäbel), die auf einer rechteckigen ringförmigen Bahn (400 Meter lang oder 5 x 6 m) ausgeführt werden. Der Eisestrich ist 5 cm dick. Der Verkehr auf der Landebahn erfolgt gegen den Uhrzeigersinn.

In der Meisterschaft nehmen die Skater zwei Bahnen mit einer Kreuzungszone. Abwechselnd lehnt sich der Körper fast waagerecht über das Eis. Die Kufen der am Schuh befestigten Schlittschuhe ragen ein wenig heraus und haben Spikes, die Toe Jumps (Lutz), den Toe Loop, den Axel, den Salchow oder den Flip ermöglichen.

Kurze Strecke

Auf einer kürzeren Bahn - 114 m - messen sich 5 oder 6 Skater in einem Rennen von 500 bis 3.000 Metern. Der Schuh liegt höher am Skate, die Kufen sind außermittig und in Schwungrichtung gebogen. Diese Disziplin erfordert das Tragen eines Helms und Schutzes (Kopf, Schienbeine und Ellbogen).

Eishockey

Die Klingen und die Schuhe haben die gleiche Größe (im Gegensatz zum Short Track, der längere Klingen und abnehmbare Schuhe erfordert). Der Schuh ist zum Schutz der Sehnen und Zehen verstärkt, abgerundet, was Richtungswechsel begünstigt.

Ausgestattet mit seinem Schläger trägt der Hockeyspieler einen Helm und Protektoren und gleitet mit hoher Geschwindigkeit - 60 km / h - um den Puck zu senden (schwarzer Gummipuck mit 7,6 cm Durchmesser, Gewicht zwischen 150 und 170 g). Die beiden 22-köpfigen Teams müssen den Puck ins gegnerische Tor schicken. Auf keinen Fall dürfen sie den Puck in die Hand nehmen oder ihn vom Schläger oder gar den Schlittschuhen halten.

Eisstockschießen

Curling, eine immer beliebter werdende Sportart, wird in Wintersportorten gespielt, wobei 2 Teams von 4 Spielern einen Granitstein von etwa 20 kg auf ein Ziel namens "Haus" werfen müssen. Sehr verspielt trägt jeder Spieler Halbschuhe, von denen einer eine rutschige Sohle hat und jagt mit einem schottischen Rosshaar- oder Reisstroh-"Besen" Steine.

Die Meisterschaften haben sehr kodifizierte Regeln. Der Amateur kann seiner Fantasie freien Lauf lassen und die Fähigkeiten des Gleichgewichts, der Geschwindigkeit, der Flexibilität, der Muskelkraft hauptsächlich im unteren Rücken, Gesäß, Quadrizeps, Kniesehnen und Knöchel entwickeln. Gnade ist in allen Bewegungen präsent.

Kontraindikationen

Atem- oder Herzinsuffizienz.