Bei Zwangsstörungen besteht normalerweise eine Kombination aus zwei Komponenten: einer Besessenheit und einem Zwang. Aber was verbergen diese beiden Begriffe? Wenn Sie ein paar fixe Ideen oder Macken haben, sind Sie obsessiv-zwanghaft? Update zu diesem speziellen Verhalten.

Die Angststörung Zwangsstörung (und OCD ) gilt als ist eine neuropsychiatrische Pathologie, von der 2% der französischen Bevölkerung betroffen sind. Von OCD betroffen, leidet das Subjekt immer noch unter Besessenheit und Zwang.

Wie wird eine Zwangsstörung definiert?

Die Obsessionen, das sind Gedanken, Ideen oder Bilder, die immer wieder und anhaltend in den Kopf platzen. Sie drängen sich auf und werden wiederholt, ohne den Geist zur Ruhe zu lassen. Oft haben die Obsessionen einen schmerzhaften, inakzeptablen, ekelhaften oder angstauslösenden Inhalt . Die Person findet sie meist absurd und versucht sie zu vertreiben oder zu neutralisieren, aber Kampf und Widerstand sind oft wirkungslos. Dies erzeugt erhebliche Angst und Stress.

Die häufigsten Obsessionen:

  • Angst vor Keimen und Kontaminationen.
  • Präzisionsbesessenheit (Perfektionismus)
  • Aggressive Obsessionen.
  • Aberglaube
  • Sexuelle Obsessionen
  • Angst vor Katastrophen
  • Religiöse Gedanken.

Was ist zwanghaftes Verhalten?

Das Subjekt wird versuchen, seine Besessenheit(en) durch das Einrichten von Ritualen zu beruhigen. Dies sind Zwänge: sich wiederholende Handlungen, zu denen sich die Person verpflichtet fühlt aufgrund einer Besessenheit oder nach festgelegten Regeln. Es kann sich sowohl um eine manuelle Tätigkeit (Waschen, Aufräumen...) als auch um eine geistige Tätigkeit (im Kopf zählen, Sätze wiederholen, beten...) handeln. Im Allgemeinen dient der Zwang dazu, ein befürchtetes Ereignis zu vermeiden oder Not oder zu vertreiben Angst. Der Patient erkennt die absurde, lächerliche und peinliche Natur seines Handelns, aber er kann nicht anders. Rituale können Stunden dauern und die Menschen um sie herum müssen manchmal daran teilnehmen.

Die häufigsten Zwänge:

  • Waschen und Reinigen.
  • Massage
  • Prüfungen
  • Wiederholungen (Objekte berühren...)
  • Müssen gestehen
  • Fragen stellen
  • Lagerung
  • Zwanghafte geistige Handlungen (zählen, beten...).

Inhaltsverzeichnis oder nicht Inhaltsverzeichnis?

Aber das Vorhandensein einer Obsession oder eines Zwanges reicht nicht aus, um von OCD zu sprechen. Weil wir alle Gedanken haben, die uns besessen. Jeder von uns hat auch Macken oder Rituale. Damit eine Zwangsstörung wahr ist, muss dieses Verhalten Leiden und Leiden verursachen. Zwangsstörungen dauern in der Regel mehr als eine Stunde pro Tag und haben Auswirkungen auf das soziale und berufliche Leben. Es ist daher ein echtes behinderndes Verhalten, das das Leben des Patienten und oft seiner Umgebung buchstäblich ruiniert.

Erst ein Beratungsgespräch mit dem Hausarzt ermöglicht die Diagnosestellung und den Aufbau der ersten Behandlungen.