Ob Fast Food oder Kaffee, Jugendliche treffen sich gerne an einem eigenen Ort. Sie essen auch manchmal dort und die Eltern machen sich Sorgen. Aber sind diese schnellen Mahlzeiten eine echte Bedrohung für diese jungen Erwachsenen?

An Orten, um sich mit Freunden in der Schule zu treffen, mangelt es in der Regel nicht. Sie treffen sich dort in Gruppen, verbringen viel Zeit dort. Sie essen dort. Ein paar einfache Tipps können ihre Ernährung verbessern.

Le Fastfood

Fast Food ist der Treffpunkt für viele Teenager. Es ist ein Muss. Wenn sie ein- oder zweimal pro Woche dorthin gehen, ist es für die Eltern nicht sinnvoll, sich zu beunruhigen. Wenn die anderen Mahlzeiten ansonsten ausgewogen sind, sind die Auswirkungen auf ihre Nährstoffbilanz minimal. Allerdings ist die Sache anders, wenn sie jeden Tag dorthin gehen.

Repas amis copains restaurant fast-food

Das Hamburger-Pommes-Cola-Drink-Trio "XL" ist natürlich nicht die beste Wahl. Was Desserts, Eis oder Donuts angeht, ist dies alles andere als ideal. Der Proteingehalt ist dank des Hamburgers (Hamburger) gut, aber insgesamt ist das Essen fettig und süß, ohne Obst und Gemüse und den offensichtlichen Mangel an Kalzium.

Anstatt Jugendliche davon abzuhalten, in diesen Einrichtungen zu Mittag zu essen, können wir hier einige Tipps geben, die wir versuchen können, sie zu erreichen:

  • Bevorzugen Sie anstelle eines einfachen Hamburgers einen Käseburger, der käse- und daher kalziumreicher ist
  • Pommes ja, aber nicht systematisch: Sie können sich jetzt für weniger fettige Kartoffeln (aber ohne Sauce) oder für gemischte Salate entscheiden
  • Für den großen Appetit, der für dieses Alter charakteristisch ist, scheint es besser zu sein, zwei Sandwiches zu essen, als mehrere Pommes, die mit zuckerhaltigen Getränken heruntergespült werden
  • Bei Getränken, wenn sie Milch mögen, dient ein Milchshake auch als Dessert. Dieses Getränk ist interessant, weil es Kalzium in beträchtlicher Menge liefert
  • Sie müssen nicht gegen zuckerhaltige Getränke kämpfen, sie sind ein wesentlicher Bestandteil ihres Lebens. Verbrauch begrenzen. Raten Sie Vielkonsumenten zu "leichten" Getränken. Empfehlen Sie auch Fruchtsäfte und Wasser.

Kaffee

Oft trinken Teenager ihren Kaffee. Sie treffen sich dort vor und nach dem Unterricht, manchmal sogar während des Unterrichts. Gelegentlich essen sie dort: Rillette- oder Wurstbrötchen, süße Getränke, Petit Noir, das ist oft ihr Lieblingsmenü. Nicht sehr ausgewogen! Was können wir ihnen anbieten, um ihre Aufnahme von essentiellen Nährstoffen zu verbessern? Gemischte Salate, Sandwiches, Schinken-Butter-Sandwiches, die versuchen, sie davon zu überzeugen, eine Banane oder einen Apfel in ihre Tüten zu stecken. Und wenn sie wieder zu Hause sind, zögern sie nicht, einen Snack mit Brot, Käse, Kompott oder Obst zu sich zu nehmen, um das fehlende Mittagessen auszugleichen.

Bäckereien

Bäcker haben seit vielen Jahren nicht mehr die alleinige Aufgabe, Brot und übrigens auch Gebäck zu verkaufen. Mittlerweile gibt es mehr oder weniger abwechslungsreiche Sandwiches sowie eine Auswahl an Getränken. Einige gehen sogar noch weiter, indem sie Milchprodukte und Obst anbieten. Unter diesen Bedingungen ist es daher mittlerweile durchaus möglich, eine ausgewogene Mahlzeit zuzubereiten.

Beispiel für ausgewogene Menüs

Thunfischsalat-Sandwich Trinkjoghurt Apfel

Emmentaler Schinkenbrot Apfeltorte

Sandwich mit Hühnchen und rohem Gemüse Bananenjoghurt

Croissants, Paas au Chocolat und andere Backwaren allein können dagegen keine richtige Mahlzeit darstellen. Fett, kalorienreich, aber es mangelt ihm an essentiellen Nährstoffen, ihr Verzehr muss gelegentlich beim Mittagessen bleiben.