Nach einem oft brutalen Schock ist das Knie blockiert und sehr schmerzhaft, man kann eine Gelenkluxation befürchten. Es muss unverzüglich Nothilfe gerufen werden, um die Läsion zu reduzieren und Nerven- oder Kreislaufkomplikationen zu vermeiden. Kommen wir zurück zu den Symptomen, den Behandlungen und den besten Mitteln zur Vorbeugung.

Was ist eine Knieluxation?

Nach einem Schock kommt meist heftigen es zu einer Verrenkung oder Verrenkung des Knies. Das Bein ist im Verhältnis zum Oberschenkel ausgerenkt, nachdem mehrere Bänder in Höhe des Gelenks gerissen sind.

mehrere Versetzungen sind möglich Je nach Art des anfänglichen Stoßes, seiner Herkunft und der Neigung des Aufpralls. So können wir eine anteriore, posteriore, mediane oder laterale Luxation unterscheiden.

Wer hat wahrscheinlich eine Knieluxation?

Jedes Opfer einer heftigen Knieverletzung kann sich ausrenken.

Um ein Knie auszurenken, braucht man einen plötzlichen und "hochenergetischen" Schock, was bei einem Verkehrsunfall oft der Fall ist (unabhängig davon, ob es sich bei dem Opfer um einen Autofahrer oder einen Fußgänger handelt).

Eine Luxation muss schnell reponiert werden, sonst kommt es zu weiteren Komplikationen.

Was sind die Symptome einer Knieluxation?

Das Knie ist oft deformiert, immer hilflos und blockiert durch einen sehr starken Schmerz. Aufstehen unmöglich, es tut zu weh.

Wie wird eine Knieluxation diagnostiziert?

Es ist oft offensichtlich, dass das Knie deformiert ist!

  • Ansprechpartner: Da es sich oft um Unfälle handelt, werden Rettungsdienste gerufen.
  • Was ist die Ausgangsuntersuchung: Bevor der Arzt Ihr Knie untersucht, informieren Sie ihn über die Umstände des Schocks. Dies wird ihm helfen, die Folgen besser einzuschätzen. Ansonsten genügt ihm im allgemeinen der Aspekt des Gelenks, um seine Diagnose zu stellen: tatsächlich ist das Knie deformiert, vergrößert ;
    • Bei einer vorderen Luxation kann die Tibia nach vorne ragen oder bei posteriorer Beteiligung die Kniekehle hinter dem Knie ausfüllen.
    • Wenn die Luxation median ist, handelt es sich um eine Bajonett-Deformität. Manchmal ist die Verformung jedoch kaum sichtbar, sogar nicht vorhanden. Manchmal reduzierte sich die Luxation jedoch spontan.

Zur Überprüfung auf arterielle Läsionen kann eine Arterientrübung oder eine Arteriographie durchgeführt werden. Wenn der Stoß heftig war, seien Sie vorsichtig, es kann zu anderen Körperverletzungen kommen!

Was ist die Behandlung einer Knieluxation?

  • Die Behandlung ist ein echter Notfall, der mit einer Verkleinerung der Luxation beginnt, wenn dies möglich ist. Dies besteht darin, das Knie in Streckung zu tragen und Druck auf die Seitenfläche der Kniescheibe auszuüben, damit sie an ihren Platz zurückkehrt. Das Knie wird dann immobilisiert   durch einen Gips oder ein Harz, das zum Fuß führt.
  • Bei fehlender Reposition oder bei Gefäß- oder Nervenschäden ist erforderlich ein chirurgischer Eingriff (meistens sorgt ein Pinning oder ein externer Fixateur für eine gute Gelenkstabilität). Auch ist die Operation bei einer unumgänglich Bandverletzung. In diesem Fall kann der Chirurg eine Bandrekonstruktion mit synthetischen Bändern oder Transplantaten durchführen.

Welche Komplikationen können bei einer Knieluxation auftreten?

Bei korrekter Reposition sind keine Komplikationen zu erwarten. Es können nur bestehen die mit einer Operation verbundenen Risiken, zum Beispiel infektiöse Komplikationen, Reaktionssteifigkeit oder unvollständige Wiederherstellung der Gelenkbewegungen.

Haben neben der Behandlung einer Knieluxation auch Naturheilmittel ihren Platz?

Unmöglich, es ist ein Notfall! Andererseits kann die Homöopathie sinnvoll sein in der postoperativen Phase.

in der Notfallhomöopathie, in der Homöopathie, Arnika in 15 CH kann während der Wartezeit auf die Operation eingenommen werden – so bald wie möglich nach dem Trauma – dann danach, postoperativ. Die üblicherweise beobachteten Dosen sind 1 Dosis am Tag nach und zwei Tage nach dem Eingriff (gemäß "Das Logbuch der Alternativmedizin" von Dr. S. Rafal an Hrsg. Marabout und "Homöopathie-Handbuch" von Dr. Gérard Pacaud (Marabout Pratique.).

Massage, insbesondere die Akupressur, kann postoperative Schmerzen genauso lindern wie konventionelle Schmerzen (aus "Practical Encyclopedia of the New Western and Alternative Medicine for All Ages" vom Duke Center, Hrsg. "Robert Laffont").