Müdigkeit, geschwächtes Immunsystem, Ungleichgewicht der Darmflora... Mykosen können verschiedene Ursachen haben. Hauptursache der gynäkologischen Beratung kann eine Hefepilzinfektion im Genitalbereich sehr behindernd sein. Aber auch auf der Haut können sich Pilze vermehren. Glücklicherweise können diese Pilzinfektionen durch Homöopathie gelindert werden.

Die Vaginalmykose ist das Ergebnis eines mikrobiellen Ungleichgewichts. Im Körper bereits vorhanden, entwickelt sich der betreffende mikroskopisch kleine Pilz manchmal bei Müdigkeit, Immunschwäche und Ungleichgewicht der Darmflora. Es kann auch nach einer Antibiotikatherapie oder als Reaktion auf eine Nahrungsmittelunverträglichkeit auftreten. Sehr restriktiv, erhält die Mykose glücklicherweise eine gute homöopathische Reaktion. Pilze können sich auch auf der Haut vermehren. Ebenso diese Hautmykosen in der folgen Regel einer Reduktion der natürlichen Abwehrkräfte. Die Schuldigen sind bekannte Pilze: Dermatophyten und bestimmte Hefen.

Vaginale Hefepilzinfektion: ein häufiges mikrobielles Ungleichgewicht

Die Mykosen sind die Übersetzung einer lokalisierten Infektion. Dies ist ein sehr häufiges mikrobielles Ungleichgewicht, das sich je nach Art des Pilzes und den Ursachen der Infektion auf unterschiedliche Weise manifestiert.

Eine leicht erkennbare Hefeinfektion äußert sich oft wie folgt:

  • Vulva- und Vaginalverbrennungen,
  • Oft dicker weißer Ausfluss,
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr.

Genitalmykose mit Homöopathie behandeln

Isolierte Mykosen sprechen leicht auf homöopathische Behandlungen an. Es gibt viele Lösungen, um Krisen zu behandeln und ihnen vorzubeugen. In bestimmten Fällen tritt die Mykose erneut auf, weil der im Körper vorhandene mikroskopisch kleine Pilz zu implantiert ist, um auf eine isolierte Behandlung zu reagieren. Gute Nachrichten: Gezielte homöopathische Arzneimittel können Pilzinfektionen entsprechend ihrer Symptome behandeln.

Homöopathische Lösungen zur Linderung von Pilzbefall

Um eine Hefeinfektion zu lindern, besteht die Behandlung darin, einmal täglich 3 Globuli einer dieser Lösungen einzunehmen:

  • Borax 8 DH: und wenn die Vulva kleine weiße Geschwüre (wie Krebsgeschwüre ) aufweist.
  • Apis mellifica D8 und Belladonna D3: 3 Granulat oder 10 Tropfen pro Stunde bis zur Besserung.
  • Helonias Dioica 4 CH: ein Muss bei Scheidenpilzinfektionen, besonders bei dickem, klumpigem und juckender Ausfluss.
  • Sepia 5 CH: Mykose mit kutaner und vaginaler Lokalisation.
  • Hydrastis 8 DH: bei gelben, dicken, zähflüssigen und fadenziehenden Verlusten.
  • feines Medikament gegen Pilzinfektionen.

Grundlegende homöopathische Behandlungen

Diese Präparate tragen zur Vorbeugung von Mykosen bei, insbesondere der durch den Pilz Candida Albicans verursachten :

  • Sepia 9 CH: 3 Globuli einmal täglich.
  • Candida Albicans C9: 3 Globuli zweimal pro Woche.

Hautpilz: Wie wird man ihn los?

Die Hefe-Infektion betrifft nicht nur den Intimbereich. In einigen Fällen kann es auch den Mund oder betreffen bestimmte Hautbereiche . Man spricht dann von dermatologischer Candidose. Die homöopathische Behandlung dieser Mykosen der Haut ist spezifisch.

Beratung durch Dr. Patrick Gessant, homöopathischer Arzt

„Genitale Hefepilzinfektionen sind sehr häufig und rezidivieren. Es ist notwendig, beide Partner zu behandeln, aber auch die Berichte bis zur vollständigen Genesung zu schützen.

Tragen Sie bei Hautpilzinfektionen niemals eine Salbe ohne die Zustimmung Ihres Arztes auf.

Pilzinfektionen der Nägel sind sehr kompliziert zu behandeln und bedürfen einer speziellen Behandlung."

Homöopathische Lösungen zur Linderung von Hautpilzattacken

  • Candida / Monilia Albicans C5 in Verbindung mit Borax C5: je 2 Globuli dreimal täglich bei Candidose des Mundes.
  • Nitricum acidum C5: 3 x täglich 2 Globuli bei oraler Candidose mit einer feinen gelblichen Ulzeration.
  • Graphites 5 CH: 2 Granulat dreimal täglich. Ein Muss bei dermatologischen Pilzinfektionen.
  • Hepar-Schwefel 5 CH assoziiert mit Pyrogenium 9 CH: Je 2 Globuli dreimal täglich bei kutaner Candidose mit eitrigen und zähflüssigen Sekreten.

Mykose: Wann konsultieren?

Eine vaginale Hefepilzinfektion ist eine schmerzhafte und einschränkende Erkrankung. Die mikroskopisch kleinen Pilze, die es verursachen, können verschiedene Ursprünge haben. Bei einer wiederkehrenden Mykose ermöglicht es eine medizinische Probe, den wahren Täter zu fassen und entsprechend zu behandeln.

Zögern Sie im Zweifelsfall nicht, professionellen Rat einzuholen. Seine Expertise wird es Ihnen ermöglichen, eine geeignete homöopathische Behandlung einzuleiten.

Es fehlen heute wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit der Homöopathie, um eine einem Placebo überlegene Wirkung nachzuweisen. Bei besorgniserregenden oder anhaltenden Symptomen ist es notwendig, Ihren Arzt zu konsultieren. Obwohl frei von Nebenwirkungen, sollte die Homöopathie auf keinen Fall eine allopathische Behandlung ohne ärztlichen Rat ersetzen.