Morbus Horton, Morbus Buerger und Morbus Takayasu sind drei entzündliche arterielle Erkrankungen mit unterschiedlichen Symptomen und Folgen.

Das Innere Ihrer Arterien kann aufgrund von Fett, Cholesterin und anderen Substanzen, die sich in ihnen ansammeln, schrumpfen und schließlich atherosklerotische Plaques bilden.

Was ist eine entzündliche Arteriitis?

Arteriitis ist eine Krankheit, die die Wände der Arterien befällt, sie aussetzt Cholesterinablagerungen im Blut.

erwähnen drei Hauptarterienerkrankungen.

Morbus Horton (HD)

Die Horton-Krankheit , auch als Arteriitis temporalis bekannt, ist eine chronische granulomatöse Vaskulitis, die große Gefäße befällt. Es ist sogar die häufigste systemische Vaskulitis bei Menschen über 50 Jahren.

  1. Laut einer amerikanischen Studie lag die jährliche Inzidenz bei 17,8 Fällen pro 100.000 Menschen über 50 Jahre. Die Inzidenz steigt nach 50 Jahren an, mit einem Spitzenwert zwischen 70 und 80 Jahren. Die Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer. Die Symptome sind:
  • Von Kopfschmerzen.
  • Die Entzündung der Arterie.
  • Augenerkrankungen.

Auch andere Arterien können betroffen sein. Ocular Komplikationen können plötzlich auftreten jederzeit von der Krankheit und sind unumkehrbar: das schwerste es t Thrombose der zentralen Netzhaut Arterie. Das Risiko ist Blindheit.

Das Steroid ist wichtig, um eine Thrombose der Arterien der Netzhaut zu verhindern und das Sehvermögen zu erhalten. Es verbessert den Zustand des Patienten erheblich.

Takayasu-Krankheit (Martorell-Fabré)

Es ist auch eine chronische granulomatöse Vaskulitis. Sie betrifft vor allem die Aorta und ihre Äste, die Arterien der Lunge und manchmal jene des Herzens. Dieses entzündliche Syndrom seltene unbekannter Ursache betrifft Frauen und betrifft die Arterienstämme, die den Aortenbogen verlassen, um das Gehirn (zerebrale und okuläre Durchblutungsstörung) und die oberen Gliedmaßen zu spülen. Radiale Pulse werden nicht wahrgenommen (Erkrankung von Frauen ohne Puls).

Die Krankheit durchläuft zwei Phasen:

  • Die erste Phase mit unerklärlichem Fieber, Nachtschweiß, Gelenk- und Muskelschmerzen, Gewichtsverlust und manchmal Sehstörungen.
  • Die zweite Phase beginnt mehr als 3 Jahre nach Ausbruch der Erkrankung und entspricht den Folgen einer Entzündung der Arterien (Gefäßphase oder auch Verschlussphase der Erkrankung).

Eine Entzündung der Arterien führt zu einer Verdickung ihrer Wände, was zu einer Veränderung ihres Kalibers führt: Sie werden verengt und erweitert. Generell gilt: Je größer die Beteiligung der Aorta, desto größer das Sterberisiko, insbesondere an kardialen Ursachen.

Doppler-Ultraschall, Computertomographie und Aortographie Zur Beurteilung der Läsionen werden eingesetzt. Die Behandlung basiert auf Kortikosteroiden und möglicherweise einer Bypass- oder chirurgischen Arterienreinigung.

Morbus Buerger (Thromboangiitis oder juvenile Arteriitis)

Auch als „Endangiitis Obliterans“, Buerger-Krankheit ist eine seltene und schwere Pathologie was sich in Anzeichen einer Entzündung und   Gefäßthrombose beeinflussen wiederum oder gleichzeitig Arterien und Venen der unteren oder oberen Gliedmaßen.

Betroffen sind junge Probanden (vor 40) und immer starke Raucher. Zwar ist die Ursache der Buerger-Krankheit unbekannt, aber die Rolle des Tabaks spielt bei Entstehung und Verlauf eine Schlüsselrolle.

Die Symptome sind die einer chronischen Ischämie wie bei einer arteriellen Erkrankung der unteren Gliedmaßen, die hier aber auch betreffen kann die oberen Gliedmaßen. Die Krankheit schreitet in Schüben fort, die den arteriellen Zustand allmählich verschlechtern. Es leicht infizierte Wunden können auftreten. Eine Polyneuropathie ischämisch möglich.

Arteriographie und Ultraschall- Doppler ermöglichen die Diagnose. Der Scanner oder das MRT können verwendet werden, um den Status anderer Organe wie des Herzens zu überprüfen.

Die Behandlung basiert auf:

  • Absolute Tabakentwöhnung.
  • Vasodilatatoren und Thrombozytenaggregationshemmer.
  • Die Sympathektomie.
  • Der distale Bypass.
  • Die Amputation ist selten notwendig, insbesondere wenn der Patient mit dem Rauchen aufhört.