Neun Monate lang erhalten Sie besondere Aufmerksamkeit. Nicht nur von Ihrem Umfeld, sondern auch von Ihrem Arzt. Sie werden es noch nie so oft gesehen haben: 7 Konsultationen sind geplant, um Ihre Schwangerschaft zu überwachen. Seien Sie vorsichtig, machen Sie keinen Fehler, diese regelmäßigen Besuche bedeuten nicht, dass Sie krank sind. Du bist schwanger, das ist alles!

Um einen guten zu gewährleisten Verlauf Ihrer Schwangerschaft, profitieren Sie von 7 ärztlichen Beratungsgesprächen. Die erste pränatale Beratung findet im ersten Schwangerschaftstrimester statt . Dann eine geburtshilfliche Beratung wird jeden Monat durchgeführt.

Was ist eine vorgeburtliche Beratung?

Ihr Schwangerschaftstest ist positiv, Sie sind schwanger. Anschließend müssen Sie sich unterziehen einer ersten ärztlichen Untersuchung, dies wird als erste pränatale Beratung bezeichnet. Sie kann von Ihrem Hausarzt, Ihrem Gynäkologen oder einer Hebamme durchgeführt werden. Sie muss vor dem Ende des dritten Schwangerschaftsmonats, also vor der 15. Schwangerschaftswoche (13. Schwangerschaftswoche) erfolgen.

Dieser Arztbesuch ist eine Gelegenheit, eine Bestandsaufnahme Ihres Gesundheitszustandes vorzunehmen, um von einer zu profitieren entsprechenden Nachsorge. Dieses Beratungsgespräch beinhaltet ein Gespräch mit Ihrem Arzt (Frauenarzt oder Hebamme) und mehrere Untersuchungen.

Erste pränatale Beratung: ärztliches Gespräch

Ihr Arzt wird Ihnen daher viele Fragen stellen, damit er die „Risiken“ einschätzen und die Überwachung Ihrer Schwangerschaft an Ihren Gesundheitszustand anpassen kann. Bei Diabetes zum Beispiel, Bluthochdruck, einer Schwangerschaft durch medizinisch unterstützte Zeugung ... wird Ihre Nachsorge verstärkt.

Seien Sie nicht überrascht, die ärztliche Untersuchung ist sehr gründlich. Du wirst gefragt:

  • Ihre Krankengeschichte: Krankheiten, chronische oder laufende Behandlung, Allergien, Transfusionen, Impfungen...
  • Ihre chirurgische Vorgeschichte, insbesondere Bauchoperationen
  • Ihre gynäkologische Vorgeschichte: Verhütung, Unfruchtbarkeit, Behandlung, Infektionen, Häufigkeit und Normalität von Abstrichen...
  • Ihre geburtshilfliche Vorgeschichte: Schwangerschaft, Geburt, Kindergewicht, Stillen, Periduralanästhesie, Anästhesie, Dammschnitt, Kaiserschnitt, Pinzette...
  • Ihre eventuelle Kenntnis Ihrer Blutgruppe (Karte), Ihres serologischen Status für Röteln und Toxoplasmose
  • Ihr Datum der letzten Periode, Datum der Übertragung oder Insemination für Unfruchtbarkeitsbehandlungen, Ergebnisse von Schwangerschaftstests
  • Ihr aktueller Gesundheitszustand : Übelkeit, Müdigkeit, Unwohlsein, Ausfluss, Blutungen, Fieber, Schmerzen...

Die Ergebnisse werden alle in Ihrer vermerkt Schwangerschaftsakte und/oder in Ihrer Mutterschaftsakte. Dann wird Ihr Arzt anordnen zusätzliche Tests.

Erste pränatale Beratung: die ärztliche Untersuchung

Zu dieser ersten pränatalen Konsultation gehört auch eine komplette ärztliche, gynäkologische und geburtshilfliche Untersuchung, deren Ergebnisse auch in Ihrer Schwangerschaftsakte und/oder Ihrem Mutterpass vermerkt sind:

  • Allgemeine Untersuchung: Blutdruck, Puls, Gewicht, Allgemeinzustand, Herz-Lungen-Auskultation usw.
  • Gynäkologische Untersuchung: Brüste, Untersuchung des Gebärmutterhalses unter Spekulum mit ggf. Durchführung eines Zerviko-Uterus-Abstrichs.
  • Untersuchung, Palpation der Gebärmutter.

Ihr Arzt beendet die pränatale Untersuchung mit einem Ultraschall, um den intrauterinen Ort der Schwangerschaft sowie deren Vitalität (Aussehen, Herztätigkeit) zu überprüfen. Mit diesem sogenannten „Dating“-Ultraschall können Sie auch den Beginn Ihrer Schwangerschaft genau datieren durch Vermessen des Embryos.

Schließlich Ihr Arzt von Folsäure (Vitamin B9) frühen Schwangerschaft bestimmtes Nervensystem Anomalien zu verhindern.

Erstes pränatales Beratungsgespräch: Zusatzuntersuchungen

bestimmte Zusatzuntersuchungen verordnet, deren Ergebnis dem Arzt zuzusenden ist:

Dies ist ein Bluttest in der Frühschwangerschaft, der Folgendes umfasst:

Hinweis: andere Tests verordnet werden.

Erste pränatale Beratung: der administrative Teil

Schließlich ist der administrative Teil der Beratung wichtig: der Arzt füllt die aus obligatorische Deklaration der Schwangerschaft die zur Familienbeihilfe Fonds gesendet werden muss und der sozialen Sicherheit vor 15 Wochen von Amenorrhoe. Seit 2015 können Sie Ihre Schwangerschaft auch online melden. In diesem Fall müssen Sie kein Dokument mehr schicken, weder an die Krankenkasse (Cpam) noch an die Familienkasse (Caf).

Aus diesem eine Schwangerschaftsbescheinigung ausgestellt werden.