Depression und Schlaf sind untrennbar miteinander verbunden. Probleme mit Schlaflosigkeit und nächtlichem Aufwachen sind oft Symptome einer depressiven Episode, ebenso wie Müdigkeit. Entdecken Sie die Zusammenhänge zwischen Depressionen und Schlafstörungen.

Leiden Sie unter Schlafstörungen? Du bist müde ? Was wäre, wenn es Depressionen waren ?

Schlafstörungen: ein Symptom von Depressionen

Psychische Gesundheit und Schlaf hängen eng zusammen. Außerdem ist es nicht ungewöhnlich, dass nach einem stressigen Tag, dem Tag vor einer Prüfung oder nach einem psychischen Trauma (Scheidung, Entlassung, Tod eines geliebten Menschen) naturgemäß der Schlaf erschwert wird. Das Gesundheitsministerium behauptet sogar, dass Angst, Stress und Depressionen die Ursache für mehr als die Hälfte der Schlaflosigkeit sind.

So zu diagnostizieren Depression, Schlafstörungen erscheinen als charakteristische Symptome. Diese Verschlechterung des Schlafes führt im Allgemeinen zu:

  • Schlechte Schlafqualität : Die Person schläft weniger tief, sehr wenig und ihre Nächte sind nicht erholsam.
  • Frühes Erwachen : Die Person wacht sehr früh am Morgen auf (manchmal schon um 3 Uhr morgens).
  • Von Schlaflosigkeit und Schlafstörungen :   Für den depressiven Menschen ist es schwer, sofort wieder einzuschlafen. Sie dreht sich in ihrem Bett um, grübelt über dunkle Gedanken nach... Was großes moralisches Leid hervorruft.

Umgekehrt einige depressive Menschen leiden an Hypersomnien. Sie haben einen übermäßigen Schlafdrang, aber dieser zu viel Schlaf ist unbefriedigend und ziemlich betäubend.

Wichtig zu ist dann, dieses Problem als eines der Symptome einer Depression identifizieren. Denn viele behandeln diese Schlafstörungen gezielt, auch mit Schlaftabletten , ohne die eigentliche Ursache, nämlich Depressionen, anzugehen.

Und Müdigkeit?

Die Müdigkeit ist ein weiteres bekanntes Symptom der Depression.

  • Es ist nicht nur körperlich : Energiemangel, Schläfrigkeit...
  • Aber auch psychisch : Konzentrationsstörungen, mangelnde Begeisterung, Verlust des Interesses an der Arbeit aber auch in der Freizeit...

Diese intensive Müdigkeit ist auch ohne besondere Anstrengungen vorhanden. Ein Merkmal dieser depressiven Müdigkeit ist, dass weder Ruhe noch Schlaf sie lindert.

Es gibt auch Verbindungen zwischen dem depressiven Syndrom und Fibromyalgie, einer Krankheit, die zu starker Müdigkeit, Schlafstörungen und Schmerzen führt. Einige Spezialisten weisen auch darauf hin, dass es sich bei dieser Attacke in Wirklichkeit nur um eine bestimmte Form der Depression handeln könnte.

Saisonale Depression und Schlaf

Die SAD ist auch für ihre Auswirkungen auf Schlafstörungen bekannt.

Im Vergleich zu anderen Arten von Depressionen führt diese Verschlechterung des Schlafes zu:

  • Eine stärkere Neigung zu Hypersomnie (zu viel Schlaf),
  • Intensive Müdigkeit am Morgen (nicht durch Schlaf behoben).

Die Lösung durchläuft dann Kuren der Lichttherapie, genau am Morgen, um sich mit Lichtenergie aufzufüllen.

Hinweis: Wir sprechen mehr und mehr über den berühmten „dawn Simulatoren“ die genau einem erlauben natürliches Erwachen dank einer Lichtexposition dass ahmt der Sonnenaufgang. Aber es gibt keine ernsthafte Studie, die ihr Interesse an saisonalen Depressionen bestätigt.

Antidepressiva und Schlaf

Ziel der Behandlung mit Antidepressiva ist die deutliche Reduktion Symptome depressiver und deren Folgen im Alltag. Sie tragen daher zur Wiederherstellung der normalen Schlaffunktion bei  (nach 3 bis 4 Wochen kontinuierlicher Behandlung).

darauf, die Behandlung mit Antidepressiva nach einer Depression abzubrechen: In einigen Fällen können Schlafstörungen auftreten.

Wenn das Absetzen jedoch schrittweise und unter ärztlicher Aufsicht erfolgte, muss diese normale Schlaffunktion nach der Behandlung bestehen bleiben.