Bachblütentherapie anwendungen

by Gesundheit! on 19. Mai 2012

Die so genannte Bachblütentherapie wurde vor etwa 80 Jahren von einem britischen Arzt namens Edward Bach entwickelt. In den 1930er jahren entwickelte Dr. Edward Bach dann die nach ihm benannte Therapie. Grundlage dafür bilden die 37 Blüten, die der Arzt völlig intuitiv auswählte. Aus diesen Pflanzen entwickelte er jeweils eine Essenz, die einem negativen Seelenzustand zugeordnet wurde.
Interessant dass die einzelnen Essenzen sollten nun so beschaffen sein, dass sie eine harmonisierende Wirkung auf den jeweiligen Seelenzustand haben, so dass die Seele des Patienten wieder in einen Gleichgewichtszustand kommt, woraufhin sich auch die körperliche Störung von selbst zurückbildet. Dr. Bach ging davon aus, dass grundsätzlich jede menschliche Krankheit, die sich anhand von körperlichen Symptomen äußert, ihre Ursache in einer geistigen beziehungsweise seelischen Störung des Gleichgewichts fände.

Bachblütentherapie von Dr. Edward Bach

Die Blüten und Pflanzenteile, welche Dr. Edward Bach für seine Therapien aus den einzelnen Pflanzen auswählte, legte er zunächst in Wasser ein und kochte sie teilweise auch aus. Daraus entstanden schließlich die stark konzentrierten, so genannten Urtinkturen, welche später in verdünntem Zustand die heute bekannten Bachblütenessenzen ergeben. Wichtig zu wissen ist, dass die Pflanzen, welche Dr. Bach für seine Therapie auswählte, nicht zu den heute bekannten Heilpflanzen gehören. Fit und gesund mit Gesundheit .asia

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Gesundheit und Sauna

by Gesundheit! on 26. April 2012

Die Sauna und das Saunabaden gibt es bereits seit langer Zeit. Die Wirkung der Sauna auf unsere Gesundheit ist unbestritten, aber warum ist das eigentlich so. Verließen sich die Leute früher aber einfach auf ihr Gefühl, so wollen die Menschen heute einen Nachweis, ob die Sauna gut für Ihre Gesundheit ist.
Erwiesenermaßen steht die Gesundheitsvorsorge im Vordergrund, denn beim Saunabaden werden Abwehrstoffe gegen Erkältungskrankheiten gebildet. Der erwärmte Körper erzeugt verstärkt die sogenannten “Killerzellen”, die zudem aktiver sind und krankmachende Viren und Bakterien schnell entfernen. Untersuchungen zur Auswirkung der Sauna auf unsere Gesundheit wurden aber erst im 20. Jahrhundert durchgeführt. Dabei wurden die Auswirkungen auf Körper, Seele, sowie auf das Allgemeinbefinden nach wissenschaftlichen Kriterien untersucht und aufgezeichnet. Wer regelmäßig jede Woche in die Sauna geht, wird bestätigen, dass virusbedingte “banale” Erkältungen und andere Wehwehchen bei ihm eher die Ausnahme sind.
Mehr als 25 Millionen Bundesbürger gehen regelmäßig in die Sauna und bereits eine Million Saunakabinen haben ihren Platz in deutschen Eigenheimen gefunden. Zudem gibt es etwa 5000 öffentliche Saunabäder. Der Saunabesuch ist zu einem Entspannungsvergnügen für Jung und Alt geworden. In einer Umfrage des Deutschen Sauna-Bundes befanden 75% der Befragten, nur selten oder gar nicht an grippalen Infekten zu erkranken. Wenn uns Schnupfen, Heiserkeit, Hals- oder Gliederschmerzen trotzdem einmal piesacken, überwinden wir diese Symptome nachweislich schneller. Erwiesenermaßen steht die Gesundheitsvorsorge im Vordergrund, denn beim Saunabaden werden Abwehrstoffe gegen Erkältungskrankheiten gebildet. Der erwärmte Körper erzeugt verstärkt die sogenannten “Killerzellen”, die zudem aktiver sind und krankmachende Viren und Bakterien schnell entfernen. Untersuchungen zur Auswirkung der Sauna auf unsere Gesundheit wurden aber erst im 20. Jahrhundert durchgeführt. Dabei wurden die Auswirkungen auf Körper, Seele, sowie auf das Allgemeinbefinden nach wissenschaftlichen Kriterien untersucht und aufgezeichnet.
Alle aufgeführten Saunaarten ermöglichen generell Entspannung und somit eine positive Streßbewältigung des Alltages. Ein Saunabesuch garantiert wieder einen erholsamen Schlaf und steigert im Umkehrschluß gleichzeitig die körperliche Fitness für den Tag. Man kann das Immunsystem nachhaltig stärken, reinigt die Haut und ermöglicht sich somit einen tollen Taint. Vor allem ältere Menschen bewirken damit das perfekte Anti Aging. Körperentgiftung durch Schwitzen wirkt hier als besonderer gesundheitlicher Zusatzaspekt.
Nicht selten erzielt die Sauna und ihre artverwandten Typen auch Linderungen bei Gelenkschmerzen, eine Senkung des Cholesterinspiegels und des Blutdrucks, regt den Stoffwechsel an, löst Muskelverspannungen und regeneriert Nasenschleimhäute. Kombiniert mit unterschiedlichen Therapien, wie beispielsweise Duft, Klang oder Farben, können weitere positive Gesundheitsergebnisse erzielt werden. Saunagänge wirken auch entspannend auf die Psyche. Die Hitze zwingt dazu gleichmäßig zu atmen. Automatisch wird der Besucher ruhig und gelassen. Er überlässt sich der Hitze und schöpft so neue Energie.
Privatdozent Dr. Rainer Brenke, ehemaliger Chefarzt der Abteilung Naturheilverfahren an der Hufelandklinik Bad Ems, fügt hinzu: “Durch die Sauna ändern sich im Körper langfristig die unspezifischen Abwehrmechanismen. Saunagänger bilden durch den thermischen Reiz mehr Killerzellen und einen erhöhten Interferon-Titer im Blut.” Interferone sind Botenstoffe, die in der körpereigenen Abwehr von Infektionen eine wichtige Rolle spielen.
“Außerdem kann das Saunieren positive Auswirkungen auf den Stoffwechsel, das Herz-Kreislauf-System und den Blutdruck haben,” so Aschour. Denn durch die Erwärmung und die darauf folgende Abkühlung wird der Kreislauf angeregt.
Hilft Sauna der Gesundheit?
Eine stabile Gesundheit und persönliches Wohlbefinden stehen auf der Wunschliste vieler Menschen ganz oben. Regelmäßiges Saunabaden, gerade in den Wintermonaten, beugt Erkältungskrankheiten vor, härtet ab und sorgt für psychische Entspannung. Viele Millionen Saunagänger in Deutschland können sich nicht irren: Nach einer Umfrage des Deutschen Saunabundes gehen 78 % gezielt zur Erkältungsvorbeugung in die Sauna, 76% suchen körperliche Erholung und 58% Entspannung in geselliger Gemeinschaft.
Während des Schwitzens fließt das Blut doppelt so schnell durch unseren Körper, als im normalen Zustand. Trotzdem steigt die Pulszahl kaum mehr als um die Hälfte an. Der Vorteil der Prozedur ist, dass sich im warmen Bad unwillkürlich die Muskeln, mit denen die Blutgefäße überzogen sind, entspannen. Dadurch werden die Gefäße, auch die am Herzen, weiter gestellt. Diese Entspannung bedeutet, dass der Widerstand im Kreislauf sinkt. Infolge dessen wird das Herz zwar einerseits durch die Wärme belastet, aber andererseits durch den verminderten Widerstand entlastet. Auch alle anderen Körpergewebe werden mehr als sonst durchblutet, damit stärker “durchspült” und von Stoffwechselschlacken gereinigt. Die Hitze weitet die Gefäße und regt die Durchblutung an. Die abschließende Abkühlung und der Temperaturwechsel stimuliert Kreislauf und Stoffwechsel, Durch den Schweiß werden schädliche Stoffe abgebaut. Saunen beugt aber auch Erkältungen vor, sowie rheumatischen Erkrankungen, Gicht, Ischias-Beschwerden und Herzinfarkt
Auch nicht unbedeutend ist die Saunawirkung auf die Psyche, denn gerade in der dunklen Jahreszeit habe viele Menschen mit Antriebslosigkeit und Niedergeschlagenheit zu kämpfen. Die wechselnden Warm- und Kaltreize, die unser Nervensystem “kitzeln”, führen zu einer psychischen Erholung und zu einer Erfrischung des Geistes
Die Haut und Sauna
als größtes Körperorgan wird gründlich gereinigt, gut durchblutet und dadurch wieder straff und frisch, was sicherlich nicht nur Frauen zu schätzen wissen aufgrund ganzheitlicher Schönheitspflege. Regelmäßige Saunabesuche sind eine ideale Möglichkeit, der kommenden Erkältungssaison ein Schnippchen zu schlagen. Sie stärken das Immunsystem, trainieren Herz und Kreislauf und sind außerdem gut für die Haut.
Das Hautbild kann sich durch regelmäßige Saunagänge positiv verändern. Die Haut wird durch den ständigen Wechsel von warmen und kalten Reizen, die auf sie einwirken, besser durchblutet. Cellulite kann ebenfalls durch regelmäßige Besuch in der Sauna gelindert werden, da in der feucht-warmen Umgebung und durch das starke Schwitzen die oberste Hautschicht aufquillt und so bereits mit einem leichten Peeling entfernt werden kann. Regelmäßig gepeelte Haut ist schön glatt, weich und rosig. Zu achten ist bei einem Saunabesuch besonders auf die Ruhepausen zwischen den einzelnen Aufenthalten in den verschiedenen Saunen, außerdem müssen Sie den Wasserhaushalt Ihres Körpers ausgleichen, da durch das Schwitzen immense Mengen an Wasser verloren gehen. Gönnen Sie Ihrem Kreislauf nach dem Saunieren die nötige Ruhe und Erholung, denn genau wie ein Fieberschub ist auch die Sauna für Ihren Körper anstrengend, auch wenn es Ihrer Gesundheit zu Gute kommt.
Temperaturen
Die Temperaturen in der Sauna liegen zwar zwischen 90 und 100 Grad, die Luft ist aber so extrem trocken, dass sich die Hitze gut aushalten lässt. Die anschließende Abkühlung ist eine unglaubliche Wohltat. Der regelmäßige Gang in die Sauna hat positive Langzeiteffekt auf den gesamten Organismus: Der Stoffwechsel wird angeregt, das Immunsystem gestärkt und die Kondition bessert sich. Saunabesuche heben die Stimmung, mildern Reizbarkeit, Schlafstörungen und Kopfschmerzen. Zudem werden Giftstoffe und überschüssiges Kochsalz, das der Körper aus der Nahrung speichert, mit dem Schweiß ausgespült. Die Wirkung der Sauna hängt eng mit dem Funktionieren des menschlichen Wärmehaushalts zusammen. Der Wärmehaushalt des Körpers versucht über die Wärmeregulierung die Körperwärme (Körpertemperatur) konstant auf 37°Celsius zu halten. Diese Temperatur ist für das Funktionieren bestimmter chemischer Vorgänge in unserem Körper notwendig. Falls die Temperatur absinkt, so versucht der Körper durch die Muskelbewegung beim Zittern wieder Wärme zu produzieren. Steigt hingegen die Körpertemperatur (beispielsweise durch zu hohe Umgebungstemperatur), versucht der Körper durch Verdunsten von Schweiß die Haut herunterzukühlen.
Zum beispiel im Winter wird das Wälzen im Schnee nicht nur in Finnland als prickelndes Abkühl-Erlebnis geschätzt. Unser Körper wird durch die wechselnden Heiß-Kalt-Reize – bei normaler Gesundheit – positiv angeregt. Durch die Abkühlung zunächst an der frischen Luft und dann mit kaltem Wasser werden die erwärmten Schleimhäute der Atemwege gekühlt und die zuvor in der Saunawärme erweiteten Blutgefäße wieder verengt. In den Ruhephasen zwischen den Saunagängen wird der eigentliche Erholungseffekt der Sauna wirksam.
Viele Menschen setzen auch auf die Stärkung der Abwehrkräfte. “Durch den Prozess des Saunierens – also den Wechsel von kalt und warm – wird das Immunsystem aktiviert”, erklärt Internist Wolfgang Wesiack. Das stärke die Abwehrkräfte und könne vor Erkältungen und anderen Infekten schützen. “Außerdem wird durch den Wechsel von kalt zu warm auch der Kreislauf stabilisiert.”
Schwanger in die Sauna
Wer schwanger in die Sauna möchte, sollte auf keinen Fall ein Neueinsteiger sein. “Die saunaerprobten Finninen”, erzählt Brenke, “sind ja meist bis unmittelbar vor der Geburt in der Sauna.” Prinzipiell müssen die Frauen also gesund und das Saunieren schon gewöhnt sein. Zudem sollten sie nicht unter Schwangerschaftskomplikationen leiden. Aschour empfiehlt werdenden Müttern regelmäßiges Saunieren lediglich zwischen der 12. und 30. Woche. Im ersten und im letzten Drittel rät er vom Saunieren gänzlich ab: “Die Kreislaufbelastung ist in diesen Phasen oft enorm hoch. Wenn da noch ein Saunagang mit Aufguss dazukommt, ist die Kollapsgefahr ziemlich groß.” Auch Brenke ist der Meinung, dass man in der Frühschwangerschaft nicht saunieren soll. Am besten fragen Schwangere ihren Frauenarzt, ob in ihrem speziellen Fall etwas gegen Saunabesuche spricht.
Ältere Menschen in die Sauna
“Das Alter per se ist keine Kontraindikation,” weiß Aschour. Allerdings sollten die Senioren gesund sein. “Ich habe viele Patienten, die älter sind als 70 Jahre und regelmäßig in die Sauna gehen.” Wer neu mit dem Saunabaden startet, lässt sich aber am besten sicherheitshalber grünes Licht vom Arzt geben. Zu lange sollten man jedoch nicht in der Hitze verweilen – auch darauf weist der Allgemeinmediziner hin: “Saunieren ist nur dann gesund, wenn die Saunaregeln beachtet werden. Man hat nichts davon, wenn man wettbewerbsmäßig 40 Minuten in der Sauna sitzt.”
Die Sauna in der Geschichte
Die Ursprünge der heutigen Sauna sind tief in der Geschichte verwurzelt. Der Begriff Sauna, der aus dem Finnischen stammt und übersetzt Schwitzstube “Raum aus Holz” oder finnisches Bad bedeutet, beschreibt einen beheizten Raum bzw. eine Gruppe von beheizten Räumen, in denen eine sehr hohe Temperatur herrscht und ein sogenanntes Schwitzbad genommen wird. Man bezeichnet dies auch als saunieren bzw. saunen. Obwohl das Wort der finnischen Sprache entstammt, kommt die Sauna nicht aus Finnland. Die ältesten Funde fanden sich in Ostasien, von wo aus sich das Schwitzbad bis nach Mittel- und Südamerika verbreitet hat. Noch heute zelebrieren Eskimos und die Indianer in Nord-, Mittel-, und Südamerika diese Art des Badens.
Sauna wie es begann Die Geschichte der Sauna kann bis in die Urgeschichte des Menschen zurückverfolgt werden.
Das Steinschwitzbad, also das Luftbad, in dem mittels erhitzter Steine geschwitzt wird, ist ein uraltes Kulturgut der Menschheit. Es reicht bis in die Steinzeit zurück. Man nimmt an, dass es sich mit den Völkern Ostasiens, wo erste Funde anzutreffen sind, über die Beringstraße (die damals noch eine Landbrücke war) nach Nord- und von dort nach Mittel- und Südamerika ausgebreitet hat. Denn man trifft diese Art des Bades sowohl bei den Eskimos in Alaska als auch bei den Indianern Nord-, Mittel- und Südamerikas. Andererseits wurde es von Ostasien mit den nach Westen ziehenden Völkerstämmen nach Innerasien bis zum Ural verbreitet. Schriftliche Zeugnisse gibt es bereits von vor zweieinhalbtausend Jahren. Von Kleinasien hat es seinen Weg in den ganzen Mittelmeerraum genommen. Auch die Finnen sollen vor etwa zweitausend Jahren aus ihrer asiatischen Urheimat nach Nordwesten in ihre heutigen Siedlungsgebiete gezogen sein und die Badegewohnheit mitgebracht haben. Bis in die Gegenwart haben sie die Badeart tradiert.
Als die Finnen vor ca. 2000 Jahren aus Ihrer asiatischen Urheimat in ihren heutigen Lebensraum eingewandert sind, haben Sie vermutlich diese Badeform von dort mitgebracht. Über Kleinasien hat das Schwitzbad seinen Weg in den ganzen Mittelmeerraum genommen. In Schweden gab es Badstuben auf Bauernhöfen noch im 18, Jahrhundert. Zum beispiel für die Finnen hat die Sauna schon immer eine wichtige Rolle gespielt. Die Finnen haben ihre Saunas, so lange sie schon in Finnland leben. Zu Anfang waren ihre Behausungen nur Erdhöhlen, die mit Torf bedeckt waren. Diese Art des Wohnens war auf ihre Armut zurückzuführen: das kalte Klima und das Unwissen, wie man Häuser aus Holz bauen könnte. Dieses alles hat eine lange Geschichte in Finnland und führt ein paar tausend Jahre weit zurück. Die Sauna ist für die Finnen seit alters her eine Wurzel und Quelle alles Guten.
Skandinavien ist nach wie vor führend, was Entwicklungen im Saunabereich angeht. Zur Zeit der Wikinger wurden in Skandinavien und Finnland die ersten Schwitzhütten errichtet, die dem heutigen Verständnis von Sauna schon recht nahe kommen. Dabei handelte es sich um Holzhütten, die mit einem Holzfeuer beheizt wurden. Zur Speicherung der Hitze dienten Steine, die im Feuer erhitzt wurden. Auch in modernen Saunas werden Steine auf dem Saunaofen erhitzt, wobei die meisten Öfen jedoch mittlerweile elektrisch betrieben werden. Das Saunieren in der finnischen Sauna erfolgt bei Temperaturen von 80 bis 100 Grad. Im vergleich zum Dampfbad ist die Luftfeuchtigkeit in der finnischen Sauna sehr gering, sie beträgt nur etwa 10 bis 30 Prozent. Gelegentlich wird sie durch Aufgüsse erhöht, wobei Wasser auf die Ofensteine gegossen wird. Das dafür verwendete Wasser wird gern mit ätherischen Ölen versetzt.
Wichtig: Für Personen, die unter Bluthochdruck, Erkältungen, Entzündungen, Fieber, Epilepsie, Herzproblemen, Lungen- oder Hauterkrankungen leiden, ist ein Saunabesuch ungeeignet. Wer sich nicht sicher ist, sollte vor dem ersten Gang in die Sauna den Arzt befragen. Bei niedrigem Blutdruck ist es günstiger zu Liegen statt zu Sitzen. Deshalb darauf achten, die Beine nicht hängen zu lassen. Je nach Ausmaß und Stadium einer Erkrankung kann der Saunagang im Einzelfall gut tun oder aber gefährlich sein. Deshalb bei chronischen Leiden immer vorher den Arzt fragen, ob und wie viel Sauna man sich zumuten darf. Auch wer unter Schwindel und Kreislaufproblemen leidet, sollte sich unbedingt mit dem Arzt abstimmen, ob er sich in die Sauna wagen sollte.
Auch ungeübte Saunagänger sollten sich bei Aufgüssen unbedingt auf den unteren Bänken aufhalten. Nach dem letzten Gang ausreichend trinken – aber auf keinen Fall Alkohol. Sportliche Aktivitäten nach der Sauna sollten Sie vermeiden!

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